{:de}Dein Immunsystem{:}{:es}Su sistema inmunológico{:}{:en}Your Immune System{:}{:fr}Votre système immunitaire{:}{:ru}Ваша Иммунная Система{:}{:tr}Bağışıklık sisteminiz{:}{:zh}你的免疫系统{:}

{:de}Sorge für Dein Immunsystem, denn es sorgt sich auch für Dich !{:}{:es}Cuide de su sistema inmunológico, porque también lo cuida a usted{:}{:en}Take care of your immune system, because it also takes care of you{:}{:fr}Prenez soin de votre système immunitaire, car il prend soin de vous aussi !{:}{:ru}Позаботься о своей иммунной системе, потому что она также заботится о вас{:}{:tr}Bağışıklık sisteminize özen gösterin çünkü sizin için de önemlidir!{:}{:zh}呵护你的免疫系统,因为它关心你呢!{:}

Als Immunsystem (lateinisch immunis, deutsch ‚unberührt, frei, rein) wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert.

Es entfernt in den Körper eingedrungene Mikroorganismen, fremde Substanzen und ist außerdem in der Lage, fehlerhaft gewordene körpereigene Zellen zu zerstören. Das Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen und der zentrale Forschungsgegenstand der Immunologie.
Das Immunsystem hat eine große Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von Lebewesen, denn praktisch alle Organismen sind ständig den Einflüssen der belebten Umwelt ausgesetzt; manche dieser Einflüsse stellen eine Bedrohung dar: Wenn schädliche Mikroorganismen in den Körper eindringen, kann dies zu Funktionsstörungen und Krankheiten führen. Typische Krankheitserreger sind Bakterien, Viren und Pilze, sowie einzellige (z.B. Protozoen wie Plasmodien) beziehungsweise mehrzellige Parasiten (z.B. Bandwürmer).

Auch Veränderungen im Inneren des Körpers können die Existenz eines Lebewesens bedrohen. Wenn normale Körperzellen im Laufe der Zeit ihre gesunde Funktion verlieren, dann sterben sie meist ab und müssen abgebaut werden (Nekrose) oder bauen sich dabei selbst ab (Apoptose). In seltenen Fällen können sie auch krankhaft entarten und zur Entstehung von Krebs führen.

Alle Lebewesen verfügen daher über Schutzfunktionen. Schon einfache Organismen besitzen einen solchen Abwehrmechanismus, die so genannte Angeborene Immunantwort. Sie entstand bereits sehr früh in der Stammesgeschichte der Lebewesen und wurde seitdem weitgehend unverändert beibehalten. Die Wirbeltiere entwickelten zusätzlich eine komplexe, anpassungsfähige, so genannte adaptive Immunabwehr, die sie noch effektiver vor Krankheitserregern schützt.

(Quelle: Wikipedia)

Dein Immunsystem ist Dein Wächter für Deine Gesundheit

Dein Immunsystem ist für die Erhaltung Deiner Gesundheit zuständig. Eine gesunde Ernährung stärkt es und begünstigt die Gesundheit des ganzen Körpers, zur Abwehr von Krankheitserregern.
Das Immunsystem ist das Abwehrsystem des menschlichen Körpers gegen alle Krankheitserreger (Mikroorganismen wie Viren, Bakterien, Parasiten) und Fremdstoffe, mit denen der Mensch in Berührung kommt zum Schutze Deiner Gesundheit.

Das menschliche Immunsystem ist aus mehreren Komponenten zusammengesetzt. Man unterscheidet zwischen einem zellulären und einem humoralen Teil.

Zum zellulären Immunsystem gehören spezialisierte Immunzellen, die entweder frei beweglich (z.B. im Blut) oder ortsständig in den verschiedenen Geweben vorkommen. Dazu zählen die Granulozyten, Makrophagen, Dendritische Zellen, Natürliche Killerzellen, T-Lymphozyten (T-Helferzellen, Regulatorische T-Zellen, Zytotoxische T-Zellen), und die B-Lymphozyten.

Das humorale Immunsystem ist der Teil des Immunsystems, der nicht auf Zellen, sondern auf Plasmaprotein basiert. Zu ihnen gehören die Antikörper, Komplementfaktoren und die Interleukine.

Die Zellen, die Dich gesund halten

Aufgabe der

B-Loymphozyten ist es, Eindringlinge zu verschlingen, infizierte Zellen zu zerstören bevor das Virus eine Chance hat sich zu vermehren und den Angriff des Immunsystems zu starten.

T-Lymphozyten ist es, den Angriff des Immunsystems zu koordinieren, indem man andere Immunsystemzellen rekrutiert und aktiviert. Eindringlinge mit Antikörpern zu markieren, damit andere Immunsystemzellen wissen, dass sie sie zerstören.

Makrophage ist es Eindringlinge zu verschlingen oder giftige Chemikalien freizusetzen, die Eindringlinge töten.

T-Helferzellen ist es, Immunantworten schneller zu machen nächste wenn der nächste Eindringling kommt.

Die Arbeit des Immunsystems ist immer mit einem Reinigungsprozess verbunden, das gut an dem Beispiel einer Infektion deutlich gemacht werden kann:
Eine Infektion ist eine Störung des Körpers durch eingedrungene Krankheitserreger, die sich im Körper vermehren. Der beste Nährboden für derartige Krankheitserreger stellen Schlacken der abgestorbene Zellen dar. Daraus folgt, dass man das Immunsystem durch eine entsprechende “Pflege” sinnvoll unterstützen kann:

a) Durch die Vermeidung von Schlacken durch eine gesunde Ernährung

b) Durch gezielte Reinigung des Körpers, indem der Lymphfluss beschleunigt und der Stoffwechsel aktiviert wird

Das Immunsystem ist eine Lebensgemeinschaft vieler Organe. Wir betrachten hier nur mal 2 weitere wichtigste Organe unseres Körper:

1.) Die Leber

Die Leber (lateinisch iecur, altgriechisch ἧπαρ Hepar) ist das zentrale Organ und mit mehr als 500 wichtigen Stoffwechselfunktionen äußerst umfangreich. Sie baut vor allem Nährstoffe ab, die ihr üben den Blutstrom vom Darm zugeführt werden und nimmt damit eine Schlüsselfunktion im Kohlehydrat-, Fett-, und Eiweißstoffwechsel ein.Die wichtigsten Aufgaben sind die Produktion lebenswichtiger Proteine (z. B. Gerinnungsfaktoren), die Verwertung von Nahrungsbestandteilen (z. B. Speicherung von Glykogen und Vitaminen), die Galleproduktion und damit einhergehend der Abbau und die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Medikamenten und Giftstoffen (siehe dazu Enterohepatischer Kreislauf). Sie wirkt also darüber hinaus wie eine Kläranlage, indem sie Giftstoffe aus dem Blut aufnimmt und zu Abfallprodukten umwandelt. Nährstoffe, die aus dem Darm ins Blut aufgenommen werden, gelangen über die Pfortader (Vena portae) zur Leber und werden dann von dieser je nach Bedarf ans Blut abgegeben oder aus dem Blut entfernt. Sie besteht aus einem linken und rechten Leberlappen.

Beim Menschen liegt die Leber im rechten Oberbauch, direkt unter dem Zwerchfell und ragt mit dem linken Lappen bis zur linken Hälfte des Oberbauchs und ist mit durchschnittlich 1,5 Kilogramm die größte Drüse unseres Körpers.

Dadurch dass unsere Körper täglich viele Giftstoffe, sei es über den Blutstrom, die Haut oder die Atemwege aufnimmt ist sie bei zu starker Belastung durch die in den Körper hereinströmenden Gifte oder auch durch Stress einfach überlastet. Diese Giftstoffe wirken sich sofort auf den gesamten Organismus aus, blockieren die Stoffwechselprozesse, bringen Funktionsstörungen und Lebererkrankungen hervor, sie fühlen sich des Öfteren müde, Sie haben überschüssiges Fett das sie einfach nicht loswerden, sind oft gesundheitlich angeschlagen, haben Hautprobleme sowie eine schlechte Verdauung und daraus folglich ein geschwächtes Immunsystem.
Die Leber ist unser maßgeblichstes und lebenswichtigstes (Entgiftungs-) Organ das unseren Körper Tag für Tag, ohne Urlaub und ohne Feiertage entgiftet und reinigt. Ausruhen kann sich die Leber nicht, so arbeitet das Organ bei vielen Menschen nur noch mühsam und angestrengt. Müdigkeit, Rückenschmerzen, hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl, erhöhte Infektionsanfälligkeit und manchmal auch eine juckende Haut sind die Folgen einer überlasteten Leber.
Die Leber ist ein zweckmäßiges sowie multifunktionelles Organ und ihre Aufgaben sind außerordentlich vielfältig. So baut die Leber beispielsweise das Cholesterin in Gallensäuren für die Fettverdauung um. Die Fettverdauung und damit auch die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine sind folglich nur dann möglich, wenn die Leber ordnungsgemäß arbeitet.
Die Leber ist sogar die Hauptkontrollzentrale in Sachen Fettverdauung. Das heißt, die Leber liefert nicht nur die Gallensäuren zur Fettverdauung, sondern entscheidet anschließend auch darüber, ob das Fett zu Energie verbrannt oder in Form von Speckpölsterchen eingelagert wird. Die Leber kann also auch steuern, ob wir zu- oder abnehmen.
Die ununterbrochene Aufgabe der Leber ist es nun, alle Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und unschädlich zu machen. Erst dann können die neutralisierten Toxine über die Nieren oder über den Darm ausgeschieden werden. Solange die Leber leistungsfähig ist, fühlen wir uns

Daher können wir Ihnen nur raten, machen Sie eine Leberreinigung und unterstützen so Deine Leber und Dein gesamtes Wohlbefinden.

Leistungen der Leber

Die Leber ist eng in die Steuerung des Glukose-, Fett- und Eiweißstoffwechsels eingebunden. Glukose wird vom Darmblut aufgenommen und kontrolliert an den restlichen Körper weitergegeben. Ein Überschuss wird als Glykogen gespeichert. Bei Energiebedarf wird der Speicherstoff zu Glukose gewandelt. Die Leber beeinflusst – gesteuert durch Hormone wie Insulin und Glucagon – den Blutzucker­spiegel und kann ihn, von der Nahrungsmittelzufuhr unabhängig, konstant halten. Insulin bewirkt in der Leber die Umwandlung des Zuckers in die Speicherform Glykogen und hemmt den Abbau von Fett. Das Hormon Glucagon regt seinerseits die Leber zum Glykogenabbau an und agiert somit als Gegenspieler zum Insulin.

Syntheseleistungen:

  • Gluconeogenese (Neubildung von Traubenzucker) aus z. B. Glycerin, Lactat/Pyruvat und manchen Aminosäuren
  • Ketonkörper­synthese
  • Synthese von Cholesterin und den hieraus abgeleiteten Gallensäuren
  • Synthese von Fettsäuren
  • Synthese von Bluteiweißen wie
  • Albumin
  • Globuline (außer Gamma)
  • Gerinnungsfaktoren
  • Akute-Phase-Proteine

Speicherung von

  • Glucose in Form von Glykogen
  • Fett in Form von Lipoproteinen
  • einigen Vitaminen
  • Blut
  • Bildung der Galle

Abbau und Entgiftung – hierbei sind besonders die Cytochrom P450-abhängigen Enzyme beteiligt – von:

  • geschädigten und alten Erythrozyten durch Kupffer-Zellen (Leberspezifische Makrophagen)
  • Bilirubin (Abbauprodukt des Hämoglobins)
  • Ammoniak zu Harnstoff
  • Steroidhormonen
  • Medikamenten/Giften
  • Blutbildung beim Fetus bis zum 7. Schwangerschafts­monat (hepato-lienale Periode)
  • die Regulierung des Vitamin- und Spurenelement­stoffwechsels

Die Leber hat im Vergleich zu anderen Organen des Körpers eine relativ ausgeprägte Fähigkeit zur Regeneration. Stirbt ein Teil ab, wird die Leber verletzt oder sonst beschädigt, so kann das betroffene Gewebe wieder neu gebildet werden. Voraussetzung für eine Neubildung ist, dass die Ursache der Verletzung entfernt wurde, weniger als fünfzig Prozent der funktionellen Masse des Organs geschädigt wurden, und die Leber ihre Regenerationsfähigkeit bei der Verletzung hat aufrechterhalten können. Diese Eigenschaft wird bei Lebertransplantationen oft ausgenutzt. Vernarbungen wie beispielsweise bei Haut­verletzungen treten hierbei nicht auf.

Die Regenerationsfähigkeit der Leber schlägt sich bereits in der griechischen Mythologie nieder: In der Sage des Prometheus wird dieser zur Strafe für die Übergabe des Feuers an die Menschen an einem Felsen festgeschmiedet. Ein Adler hackt täglich einen Teil seiner Leber heraus, der bis zum nächsten Tag nachwächst.

(Quelle: Wikipedia)

2.) Der Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron; auch Gedärm genannt) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen. Er erstreckt sich vom Magenpförtner bis zum After, davor liegen der Magen, die Speiseröhre und die Mundhöhle. Der Darm ist beim erwachsenen Menschen etwa 5½ bis 7½ Meter lang und besitzt wegen der feinen Darmzotten eine Oberfläche von etwa 32 m². Die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm ist die Darmflora.

Darüber hinaus sind etwa 80 Prozent aller Abwehrzellen im Darmbereich zu finden. Darüber hinaus gehen von den Immunzellen im Darmbereich wichtige Impulse für das ganze Immunsystem aus. Über den Darm findet ein ständiges und notwendiges Immuntraining statt.

Unsere Darmschleimhaut hat den intensivsten Kontakt mit unserer Außenwelt – in Form von Nahrung mit seinen vielen unterschiedlichen Inhaltstoffen, durch Bakterien Pilzen, Viren und anderen Krankheitserreger; sogar psychische Belastungen wirken sich auf die Immunsituation im Darm aus. Aus diesem Grund ist es wichtig, dieses Organ durch ein besonders engmaschiges immunlogisches Netz zu schützen. Daher befinden sich hier Massenansammlungen von Lymphknoten, die aus zahlreichen Lymphfollikel gebildet werden – auch als Peyer-Plaques (Peyer-Drüsen) bezeichnet. Ca. 80% unseres Immunsystems sind im Darm in den Peyer-Drüsen zu finden !

Wenn nun unser durch eine nicht ausgewogene Ernährung seine Funktion auf Grund von Verschleimungen oder auch Beschädigungen nicht mehr vollumfänglich tätigen können, so kann er seine Hauptaufgaben nicht mehr erfüllen, das wiederum  schlimme gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann – harmlos beginnend mit unreiner Haut, Durchfall und Verstopfung, usw. bis hin zu degenerativen Krankheiten und Tod.

Unterstützen Sie Ihr Immunsystem mit einer Darmreinigung
Eine Darmreinigung gehört zu den grundlegenden und lebenswichtigsten Aufgaben die ein jeder regelmäßig durchführen sollte, denn eine korrekte Darmreinigung gibt dem Körper erstmals eine Chance sich von altem Verschleimungen und Unrat zu befreien, von dem er sich ohne externe Hilfe nicht befreien kann! Die Darmreinigung unterstützt das Immunsystem und stärkt dadurch die Abwehrkräfte.

Glücklicherweise kannst Du Deinen Körper mit einer hochwertiger Nahrungsergänzung stärken, die Dein Immunsystem bereichert und Dir hilft, ein aktives und vitales Leben zu führen. Stelle sicher, dass Dein Körper in guter Verfassung ist um zu kämpfen um Dir eine gesunde Zukunft zu geben.

(Quelle: teilweise aus Wikipedia)

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